Matte Pflaume

Flormar – M10

Genauso gern, wie ich in letzter Zeit zu Sandlacken greife, nehme ich auch matte Lacke. Die trocknen so schön schnell. So schmiss ich mir diesen hübschen Pflaumenlack auf die Nägel.
Dass er nicht so richtig in zwei Schichten deckt, haben erst die Fotos offenbart.
In live war das voll ok.
Schade, dass matte Lacke nur irgendwann ihre Mattheit verlieren und anfangen so latent speckig zu glänzen.

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Cali Vibes

P2 – Cotton Candy (LE „Cali Vibes“)
P2 – Milky Lilac (LE „Cali Vibes“)

Nachdem P2 aus den Budni-Filialen verschwunden war, fehlte es mir schon. Aber deswegen immer zu dm zu fahren, war es mir irgendwie nicht wert. Vor allem, da ich genug Lacke habe. Eigentlich.
Als jetzt wieder probeweise eine P2-Theke zu Budni kam, musste ich doch bei der neuen Limited Edition zuschlagen, die ich auf Instagram schon interessiert angesehen hatte.
Um zwei der drei mitgenommenen Lacke ausprobieren zu können, entschied ich mich für ein Gradient.
Ich hatte leider unterschätzt, was das wieder für eine Sauerei wird. Und dazu noch die kleinen, schwarzen Punkte, die sich auch überall hin verteilen.
Und ganz am Ende bin ich einfach nicht begeistert von meinen Gradient-Künsten. Ich hätte den Übergang gern weicher. Aber dazu waren vielleicht auch diese Lacke nicht richtig geeignet.
Insgesamt mag ich das Design aber doch.

Seductive

P2 – Seductive

Immer, wenn es schnell gehen soll, nehme ich einen Sandlack. Der trocknet schnell und verzeiht natürlich auch die ein oder andere Macke. Sehen wird man die eh nicht.
„Seductive“ bietet durch seinen Glitzer dann zusätzlich etwas fürs Auge.
Ein sehr schöner, alter Lack, bei dem es sich lohnt, ihn immer mal wieder ganz hinten aus dem Schrank zu ziehen.

Pseudochromis auf dem DJ

Essie – Designated DJ (LE „b’aha moment“ – Frühling 2017) [Basis-Schicht]
Dance Legend – Pseudochromis („Caviar Polish“)

Als einen der ersten Nagellacke zeigte ich die Schwester von Pseudochromis, Amphipoda, auf dem Blog.
Die dicke Optik gefiel mir damals überhaupt nicht. Ich hatte eine Basis-Schicht und darauf zwei Schichten des Caviar Polishes verwendet.
Dieses Mal nahm ich extra einen in erster Schicht relativ deckenden, farblich passenden Essie als Basis und lackierte dann nur eine mitteldicke Schicht „Pseudochromis“. So sah das schon besser aus.
Nur das Ablackieren machte keinen Spaß. Die harten Hexagon-Plastik-Glitter-Teile lösen sich halt nicht auf und müssen mit viel Mühe abgerubbelt werden.
Ich erinnerte mich wieder, warum es drei Jahre dauerte, bis ich den zweiten Lack der Caviar-Polish-Reihe von Dance Legend lackierte…

Lila Pünktchen

Lila Pünktchen1

Essie – virgin snow (LE „Virgin Snow“ – Winter 2015)
Essie – play date
Essie – shades on (LE „Lounge Lover“ – Spring 2016)
Essie – all access pass (LE „Neon Colletion 2014 ‚Make Some Noise!'“)
Essie – suite retreat (LE „Resort Collection 2015: ‚Suite Retreat ‚“)

Lila Pünktchen2

Lila Pünktchen3

Lila Pünktchen4

Lila Pünktchen5

Lila Pünktchen6