After Sex

Essie – After Sex (Luscious Collection 2004)

Vor Jahren fiel mir dieser Essie mit dem auffälligen Namen ins Auge.
In einer großangelegten Einkaufsaktion von alten Essies, musste dieser hier einfach mit in den Einkaufswagen. Jahrelang blieb er unlackiert. Der wunderschöne Schimmer hat diesen Einkauf aber wirklich gelohnt, leider kommt er auf dem Foto nicht halb so schön heraus.
Trotz des Alters hat er alle positiven Eigenschaften der heutigen Essie, was die schnelle Trocknungszeit und die langen Haltbarkeit angeht. Nur der Pinsel ist noch dünn.
Ansonsten bekommt man mit „After Sex“ ein wunderschönes Rot.

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Cali Vibes

P2 – Cotton Candy (LE „Cali Vibes“)
P2 – Milky Lilac (LE „Cali Vibes“)

Nachdem P2 aus den Budni-Filialen verschwunden war, fehlte es mir schon. Aber deswegen immer zu dm zu fahren, war es mir irgendwie nicht wert. Vor allem, da ich genug Lacke habe. Eigentlich.
Als jetzt wieder probeweise eine P2-Theke zu Budni kam, musste ich doch bei der neuen Limited Edition zuschlagen, die ich auf Instagram schon interessiert angesehen hatte.
Um zwei der drei mitgenommenen Lacke ausprobieren zu können, entschied ich mich für ein Gradient.
Ich hatte leider unterschätzt, was das wieder für eine Sauerei wird. Und dazu noch die kleinen, schwarzen Punkte, die sich auch überall hin verteilen.
Und ganz am Ende bin ich einfach nicht begeistert von meinen Gradient-Künsten. Ich hätte den Übergang gern weicher. Aber dazu waren vielleicht auch diese Lacke nicht richtig geeignet.
Insgesamt mag ich das Design aber doch.

Seductive

P2 – Seductive

Immer, wenn es schnell gehen soll, nehme ich einen Sandlack. Der trocknet schnell und verzeiht natürlich auch die ein oder andere Macke. Sehen wird man die eh nicht.
„Seductive“ bietet durch seinen Glitzer dann zusätzlich etwas fürs Auge.
Ein sehr schöner, alter Lack, bei dem es sich lohnt, ihn immer mal wieder ganz hinten aus dem Schrank zu ziehen.

Go with the flowy

Essie – go with the flowy (LE „Getting Groovy“ – Winter 2016)

Bis zum Ende letzten Jahres hatte ich den Vorsatz, alle Essie-Limited-Editions zu kaufen. Das hat sich zum neuen Jahr geändert, aber 2016 war es noch so. Daher gelangte auch dieser relativ unscheinbare Lack im Körbchen. Hellgraue Lacke habe ich eigentlich genug. Daher hoffte ich, dass die Flakies ihm etwas Besonderes verleihen werden. Leider sieht man sie auf den Fotos – selbst in der Makro-Aufnahme – kaum. In Live war das nicht besser. Schade.
Nichtsdestotrotz waren Deckkraft, Trockenzeit und Haltbarkeit wie immer nicht zu bemängeln.

Pseudochromis auf dem DJ

Essie – Designated DJ (LE „b’aha moment“ – Frühling 2017) [Basis-Schicht]
Dance Legend – Pseudochromis („Caviar Polish“)

Als einen der ersten Nagellacke zeigte ich die Schwester von Pseudochromis, Amphipoda, auf dem Blog.
Die dicke Optik gefiel mir damals überhaupt nicht. Ich hatte eine Basis-Schicht und darauf zwei Schichten des Caviar Polishes verwendet.
Dieses Mal nahm ich extra einen in erster Schicht relativ deckenden, farblich passenden Essie als Basis und lackierte dann nur eine mitteldicke Schicht „Pseudochromis“. So sah das schon besser aus.
Nur das Ablackieren machte keinen Spaß. Die harten Hexagon-Plastik-Glitter-Teile lösen sich halt nicht auf und müssen mit viel Mühe abgerubbelt werden.
Ich erinnerte mich wieder, warum es drei Jahre dauerte, bis ich den zweiten Lack der Caviar-Polish-Reihe von Dance Legend lackierte…

Spitze auf Beere

Essie – plumberry
Essie – no place like chrome (LE „Mirror Metallics“ 2012)
Essie – peak show (LE „Virgin Snow“ 2015)
Jolifin – Stamping-Lack night-black
MoYou London – 22 (Explore Collection)
Stamping Mat: #34556*

Seit ich das erste Mal im Internet von der Silikon-Matte gelesen habe, wollte ich sie unbedingt haben.
Sie sind perfekt, um mehrere Reverse-Stampings auf einmal zu machen. Bisher hatte ich das Motiv auf dem Stempel behalten und darauf die Farbe gemalt. Aber aus gegebenen Umständen kann man eben immer nur ein Stamping auf einmal bemalen. Ich habe mich so gefreut, als ich sie als PR-Sample von Nurbesten bekommen habe.
Hier hat man verschiedene Flächen, damit man sowohl helle als auch dunkle Stamping-Lacke sehen kann. Die Matte ist aus Silikon. Unten ist sie so glatt, dass sie quasi auf der Unterfläche ein wenig festklebt und nicht verrutscht. Oben ist sie matt, womit sich die fertigen Stampings perfekt lösen.
Zuerst bestreicht man den zu bestempelnden Bereich mit klarem Nagellack, dann stempelt man sein Motiv drauf. Anschließend werden die Flächen mit den Farben, die man haben möchte, ausgefüllt.
Ich bin total froh, dass ich die Matte nun habe.

Mit dem Code „ERZL10“ erhaltet ihr 10% Rabatt bei Nurbesten.

*PR-Sample